Induktionsschleifen
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Haüftige Fragen
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Induktionsschleifen werden bei Schrankenanlagen, Pollern, Schiebetoren und Parksystemen eingesetzt. Sie dienen der Fahrzeugerkennung, beispielsweise um eine Schrankenanlage automatisch zu öffnen oder aus Sicherheitsgründen zu verhindern, dass sich eine Anlage schließt, während sich noch ein Fahrzeug im Erfassungsbereich befindet.
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Eine Induktionsschleife wird entweder unter Pflastersteinen im Sandbett verlegt oder durch das Fräsen von Schlitzen in die Fahrbahn eingebracht, in die der Schleifendraht eingelegt wird. Bei gefrästen Schlitzen werden diese anschließend mit Dichtmasse verschlossen oder mit reaktivem Kaltasphalt verfüllt, um die Schleife vor Verschleiß und Witterungseinflüssen zu schützen.
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Ja, Induktionsschleifen können auch nachträglich in bestehenden Flächen installiert werden. Dies erfordert in der Regel das Fräsen von Schlitzen in den Belag oder das Verlegen der Schleife unter vorhandenen Pflastersteinen. In der Praxis ist dies eine häufig angewendete Methode – sowohl bei neuen als auch bei bestehenden Installationen sowie bei der Nachrüstung bestehender Anlagen.
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Ein Schleifendetektor wird anhand von Empfindlichkeit, Zeit, Frequenz und gewünschter Schaltfunktion eingestellt. Dabei ist es wichtig, die richtige Funktion zu definieren: dient die Schleife der Sicherheit oder als Öffnungsimpuls. Die korrekte Einstellung sorgt dafür, dass Fahrzeuge zuverlässig erkannt werden, ohne Störungen oder Fehlmeldungen.
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Portacon liefert Schleifendetektoren und Induktionsschleifen für Anwendungen wie Schrankenanlagen, Poller, Torautomatisierung und Parksysteme. Dazu gehören verschiedene Schleifengrößen sowie Detektoren mit einem oder zwei Kanälen. Diese Lösungen sind sowohl für Standardanwendungen als auch für den intensiven professionellen Einsatz geeignet.

